Budapest – die Perle der Donau
Die ungarische Hauptstadt Budapest wird nicht nur von den Einheimischen als „Perle der Donau" bezeichnet. Budapest gilt schon seit vielen Jahren als eine der attraktivsten und schönsten Städte in Europa. Zu beiden Seiten der Donau gelegen präsentiert sich Budapest von seiner allerschönsten Seite. Das Stadtbild ist geprägt von türkischen und römischen Einflüssen und vereint auf wundervolle Art und Weise die Vergangenheit mit einer modernen Metropole. In Nord-Süd-Richtung durchfließt die Donau die ungarische Hauptstadt und teilt sie in das hügelige Buda und das ebene Pest. Auf der rechten Seite der Donau liegt Buda mit seinem traumhaften Burg-Viertel, der Fischerbastei, die vielen stimmungsvollen Gassen und architektonisch bewundernswerten Baudenkmälern. Des weiteren gibt es hier viele alte Plätze, auf denen regelmäßig Trödelmärkte statt finden sowie ein malerischen Villenviertel. Der andere Stadtteil, Pest, macht gut zwei Drittel der gesamten Stadtfläche aus und ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Hauptstadt.
Über die Donau führen insgesamt neun Brücken, die beide Stadtteile miteinander verbinden. Die älteste und bekannteste Brücke ist die Kettenbrücke, die auch das Wahrzeichen der Stadt Budapest ist. Im Jahre 1987 erklärte die UNESCO das Panorama der Budapester Donauufer und das Burgenviertel von Buda zum Weltkulturerbe. In Budapest erlebt der Besucher Prachtbauten aus der zeit der Jahrhundertwende und kann sich von den unzähligen Museen beeindrucken lassen. Einen Besuch wert ist auch das römische Amphitheater sowie die zahlreichen Kirchen. Auch das Musik- und Theaterleben in Budapest kann sich sehen lassen. Für ausreichende Entspannung nach einer Tour zu den vielen Sehenswürdigkeiten sorgen die mehr als 100 Thermal- und Heilwasserquellen. Wer noch mehr Ruhe und Entspannung sucht, ist auf der Margareteninsel, mitten in der Donau genau richtig.
