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Budapest – Geschichte und Moderne

Von meiner letzten Reise noch ganz überwältigt hieß es auch in diesem Jahr wieder ab in das Flugzeug und nach Ungarn, genauer gesagt nach Budapest. Da ich bei meinem letzten Besuch in Budapest leider nicht alles sehen konnte, weil die Zeit einfach nicht gereicht hat, musste ich unbedingt noch einmal hierher kommen. Bei meiner Reise schloss ich mich 10 weiteren Teilnehmern an, die auch allesamt aus Deutschland waren. In Budapest angekommen ging es auch gleich ins Hotel zum Abendessen und danach auch gleich ins Bett, da wir alle ziemlich geschafft waren vom Flug.


Am nächsten Tag ging es auf Erkundungstour in die Innenstadt, natürlich mit deutscher Reiseleitung. Unser erstes Ziel war das Königsschloss und anschließend der Heldenplatz, auf dem gerade die traditionelle Maifeier stattfand. Dies nutzten wir aus und beobachteten ein wenig das bunte Treiben und hörten ein wenig den Bands zu, die dort Livemusik spielten. Besonders interessant war die 36 Meter hohe Säule, mit dem Erzengel Gabriel und einem halbkreisförmigen Denkmalensemble inmitten des Platzes. Ziemlich spät ging es dann von dieser Feier aus zurück ins Hotel.

Am nächsten Tag ging es gleich nach dem Frühstück los hinauf zum Gellertberg. Dieser ist 235 m hoch und bot uns einen fantastischen Ausblick über die Donau und über die blühende Landschaft ringsherum. Von dort aus konnte man auch die Zitadelle, die früher ein Gefängnis war und inzwischen als Gaststätte genutzt wird, sehen. Weiteres Ziel an diesem Tag war das Parlamentsgebäude, dass sich auf der anderen Donauseite befindet. Leider konnten wir dieses Gebäude nur von außen besichtigen, da eine Besichtigung der Innenräume verboten ist. Beeindruckt hat uns diese unglaubliche Größe des Gebäudes und die Türme, sowie die große Kuppel, die dieses Bauwerk sicherlich einzigartig machen.

Geschichte Budapests

Geschichte Budapests ©iStockphoto/vito elefante

Anschließend schlenderten wir noch ein bisschen durch die Gegend und legten in einem kleinen Restaurant eine Pause ein. Abends genossen wir die tolle Stimmung in der Diskothek des Gellert – Hotels, eine der angesagtesten Diskotheken in Budapest.

Noch ein wenig mitgenommen vom späten zu Bett gehen, hieß es am nächsten Tag auf zum wandern und zwar über die Margareteninsel. Diese Insel ist 2,5 km lang und beachtliche 500 m breit. Das Besondere an dieser Insel ist, dass dort kein Auto fahren darf und somit eine herrliche Stille dort herrscht. Diese Insel wird von vielen auch aufgrund ihrer Thermalbäder besucht. Von dort aus ging es dann anschließend weiter zur Fischerbastei mit anschließender Besichtigung der Mathiaskirche. Diese Kirche ist deshalb so berühmt, da dort viele ungarische Könige gekrönt wurden und die Kirche während der Herrschaft der Türken zu einer Moschee umgestaltet wurde.

Tag fünf begann mit der Fahrt in öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Außenbezirken von Budapest. Dort gibt es unzählige Geschäfte und moderne Häuser, die erst kürzlich von Architekten errichtet wurden. Wir schlenderten noch ein bisschen durch die Straßen und verbrachten den Rest des Abends in einem gemütlichen Bierlokal. Diese gibt es in Budapest zur Genüge und aufgrund des geringen Preises kann man auch schon mal ein Glas mehr bestellen. Sozusagen war dies ja auch schon gleichzeitig ein Abschied, da es am nächsten Tag schon wieder zurück nach Deutschland gehen sollte.

Mein Fazit:
Budapest hat mich bei diesem Urlaub sogar noch mehr überwältigt als bei meinem ersten Urlaub. Die vielen historischen Bauten und der Flair, der durch die Straßen von Budapest zieht, hat mich sehr fasziniert. Altes und Neues reicht sich dort die Klinke in die Hand und die Geschichte tritt gegen die Moderne an.